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Christa
Maria Hell studierte Sologesang und Musik für Lehramt an Gymnasien
an der Münchner Musikhochschule. Nachdem sie 1989 erfolgreich das
1. Staatsexamen in Musik für Lehramt an Gymnasien absolvierte, widmete
sie sich ganz dem Gesangsstudium mit Marianne Köhnlein-Göbel
und anderen, und graduierte 1993 mit dem künstlerischen Diplom in
Sologesang.
Schon während des Studiums gab sie zahlreiche Konzerte im
In- und Ausland. Unter Sir Colin Davis sang sie die Partie der Susanna
in Mozarts Le nozze di Figaro. Zu ihrem breitgefächertem
Repertoire als lyrischer Koloratursopran gehören Opern, Operetten
und Musicals. Außerdem gilt ihr Engagement der geistlichen und weltlichen
Konzertliteratur, insbesondere der Liedinterpretation. Hier arbeitete
sie mit Elly Ameling, Helmuth Deutsch, Norman Shetler, und Wolfram Rieger.
Ihr Konzertrepertoire wird noch bereichert durch große Erfahrung
mit der Musik des 16. und 17. Jahrhunderts.
Christa Maria Hell tritt in Konzerten und Solo-Programmen, insbesondere
Liederabenden zu verschiedenen Themen auf.
Neben ihrer künstlerischen Laufbahn ist sie auch als Gesangspädagogin
tätig, geprägt durch ihr Studium bei Marianne Köhnlein-Göbel
(Stuttgart). Seit Oktober 2001 leitet sie verschiedene Chöre (Erwachsene
und Kinder), unter anderen die Gospelfriends-Haar.
Beim Augsburger-Vokal-Ensemble ist sie seit Juni 2008 als Stimmbildnerin engagiert.
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